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unsere Zuckerschnute mit 32 Monaten |


Carla und ihr Freund "Bootsmann"


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Carla und Argus mit "Paul"
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Wenn unsere Beiden ihre Rennspiele veranstalten, werden immer wieder abrupte Haken geschlagen.
Carla ist sehr geschickt, sie liebt diese schnellen Wendungen.


Carla führt immer wieder Scheinangriffe durch, versucht aber nicht ernsthaft die Beißwurst zu erbeuten, damit das Spiel noch weiter gehen kann.




Beim Raufspiel auf dem linken Bild richtet sich Argus zu einem imponierenden Spieldrohen auf.
Auf beiden Bildern hält er seine Vorderbeine weit auseinander und signalisiert so, dass alles nur Spiel ist.
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Lebensfreude


links: beide Hunde zeigen die sogen. Taxierstellung - Beide sind sprung- und laufbereit, aber sie wissen nicht,
wie das Spiel weiter gehen wird und können aus dieser Haltung heraus besonders schnell reagieren.


Carla "reitet" immer wieder Spielattacken nach der Beißwurst.
Argus bleckt die Vorderzähne zu einem übertriebenen Spieldrohen. Noch will er die Beißwurst nicht abgeben.


Bei den Sozialspielen unseres Pärchens wird mächtig imponiert mit weit aufgerissenen Mäulern, Rempeleien und großen Sprüngen.
Wilde Hovispiele halt.


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Carla ist mit ihren 2 1/2 Jahren noch ein junger Hüpfer und Argus ist mit 7 1/2 auch noch sehr fit, wie man auf den obigen Bildern sieht.
Aber irgendwann wird auch für uns die Zeit kommen ... die Hunde sind uns leider nur geliehen ...
Was bleibt, ist die Erinnerung an eine wunderschöne gemeinsame Zeit.
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Auch das glücklichste Leben ist nicht ohne ein gewisses Maß an Dunkelheit denkbar; und das Wort "Glück" würde seine Bedeutung verlieren, hätte es nicht seinen Widerpart in der Traurigkeit. Carl Gustav Jung |
Ein alter Hund wird für seine Menschen von Tag zu Tag wertvoller. Morgens gilt die erste Frage dem Hund: Wie geht es ihm heute? Die Spaziergänge werden dem Befinden angepasst. Das ständige in-Sorge-sein nagt heftig an den Nerven. Die schönen Tage haben einen hohen Preis und man genießt sie von ganzem Herzen - nichts ist mehr selbstverständlich. Im Laufe des gemeinsamen Lebens ist man mit dem Hund zusammengewachsen, so dass man sich auch ohne große Worte oder Kommandos versteht. Ein kurzer Blick genügt. Dieses sich gegenseitig voll Verstehen ist ein Geschenk des Alters, das man sich in vielen Jahren verdient hat. Hovawarte haben eine für eine so große Rasse bewundernswert hohe Lebenserwartung. Sie können ihren Menschen 12 - 14 Jahre Freude schenken, in Ausnahmefällen sogar bis zu stolzen 17 Jahren. - Genießen sie jeden einzelnen Tag, den Sie zusammen mit ihrem alten Hund erleben dürfen. Es könnte der letzte sein... Das Leben unserer Vierbeiner scheint im Zeitraffer vorbeizurasen und egal, wann der Zeitpunkt kommt, es ist immer zu früh. Wir alle fürchten den Tag, an dem der geliebte Hund seinen letzten Weg antritt. Irgendwie hoffen wir alle, dass er dann einfach einschläft ohne wieder aufzuwachen. Aber so einfach ist es oft nicht. Was ist, wenn der Hund Schmerzen hat? Wann ist der "richtige" Zeitpunkt gekommen, um ihn von seinem Leid zu erlösen? Projezieren wir nicht unser eigenes Leid in das des Hundes hinein? Dürfen wir ein solches Tier "erlösen", nur weil wir nicht hinsehen können? Müssen wir immer schneller sein als der Tod? Auf der anderen Seite - Sollen wir ein schwerkrankes Tier am Leben erhalten (weil es heute machbar ist), nur weil wir nicht loslassen können? Wo ziehen wir die Grenze? Ich denke, so lange die Lebensfreude des Tieres überwiegt, so lange der Hund noch nicht bereit ist, kämpfen will und sein Leben liebt, so wie es nun mal ist, sollten wir ihm helfen und versuchen, sein Los zu erleichtern. Er wird unsere Fürsorge dankbar annehmen. Aber eines Tages zeigt der geliebte Vierbeiner es uns deutlich: "Ich kann nicht mehr". Der Lebensmut ist dahin, die Medikamente schlagen nicht mehr an und er will vielleicht noch nicht einmal mehr fressen. Dann schauen Sie in seine Augen und Sie wissen es. Und dann können Sie Ihrem geliebten Vierbeiner den letzten Liebesdienst erweisen und ihm helfen, ruhig und friedlich in Ihren Armen einzuschlafen (der Tierarzt sollte eine Überdosis Narkosemittel oder Eutha 77 / Esconarkon verwenden, nicht jedoch T61 / Tanax!). Dann hat er Ruhe nach einem erfüllten Leben. Keine Schmerzen mehr, nur noch Ruhe... |
"Tiere, die wir lieben, bleiben für immer,
Leuchtende Tage - |
Drei Tage in deinem Leben
Wenn Du jemals ein Tier liebst, dann gibt es drei Tage in Deinem Leben, an die Du Dich immer erinnern wirst...
Der erste Tag ist ein Tag, gesegnet mit Glück, wenn Du Deinen jungen neuen Freund nach Hause bringst. Wenn Du Dein erwähltes Haustier nach Hause gebracht hast und Du siehst es die Wohnung erforschen und seinen speziellen Platz in Deinem Flur oder Vorraum für sich in Anspruch nehmen - und wenn Du das erste mal fühlst, wie es Dir um die Beine streift - dann durchdringt dich ein Gefühl purer Liebe, das Du durch die vielen Jahre, die da kommen werden, mit Dir tragen wirst.
Der zweite Tag wird sich acht oder neun Jahre später ereignen. Es wird ein Tag wie jeder andere sein. Alltäglich und nicht außergewöhnlich. Aber, für einen überraschenden Moment wirst Du auf Deinen langjährigen Freund schauen - und Alter sehen, wo Du einst Jugend sahst. Du wirst langsame überlegte Schritte sehen, wo Du einst Energie erblicktest. Und Du wirst Schlaf sehen, wo Du einst Aktivität sahst. So wirst Du anfangen, die Ernährung Deines Freundes umzustellen - und womöglich wirst Du ein oder zwei Pillen zu seinem Futter geben. Und Du wirst tief in Dir eine wachsende Angst spüren, die Dich die kommende Leere erahnen lässt. Und Du wirst dieses unbehagliche Gefühl kommen und gehen spüren, bis schließlich der dritte Tag kommt.
Und an diesem Tag - wenn Dein Freund gehen muss, wirst Du Dich einer Entscheidung gegenüber sehen, die Du ganz allein treffen musst - zugunsten Deines lebenslangen Freundes, und mit Unterstützung Deiner eigenen tiefsten Seele. Aber auf welchem Wege auch immer Dein Freund Dich vielleicht verlassen wird - Du wirst Dich einsam fühlen, wie ein einzelner Stern in dunkler Nacht. Aber wenn Du ehrlich zu der Liebe für Dein Haustier stehst, für das Du die vielen von Freude erfüllten Jahre gesorgt hast, wirst Du vielleicht bemerken, dass eine Seele - nur ein wenig kleiner als Deine eigene - anscheinend mit Dir geht, durch die einsamen Tage die kommen werden. Und in manchen Momenten, wenn Dir dein Herz schwer wird, wirst Du vielleicht etwas an Deinen Beinen entlang streichen spüren. Nur ganz ganz leicht. Und wenn Du auf den Platz schaust, an dem Dein lieber - vielleicht liebster Freund - gewöhnlich lag, wirst Du Dich an die drei bedeutsamen Tage erinnern. Die Erinnerung wird voraussichtlich schmerzhaft sein und einen Schmerz in Deinem Herzen hinterlassen. Während die Zeit vergeht, kommt und geht dieser Schmerz als hätte er sein eigenes Leben. Du wirst ihn entweder zurückweisen oder annehmen, und er kann Dich sehr verwirren. Wenn Du ihn zurückweist, wird er Dich deprimieren. Wenn Du ihn annimmst, wird er Dich vertiefen. Auf die eine oder andere Art, es wird stets ein Schmerz bleiben.
Aber da wird es, das versichere ich Dir, einen vierten Tag geben - verbunden mit der Erinnerung an Dein geliebtes Tier. Und durch die Schwere in Deinem Herzen wird eine Erkenntnis kommen, die nur Dir gehört. Sie wird einzigartig und stark sein, wie unsere Partnerschaft zu jedem Tier, das wir geliebt - und verloren haben. Diese Erkenntnis nimmt die Form lebendiger Liebe an - wie der himmlische Geruch einer Rose, der übrigbleibt, nachdem die Blätter verwelkt sind. Diese Liebe wird bleiben und wachsen - und da sein für unsere Erinnerung. Es ist eine Liebe, die wir uns verdient haben. Es ist ein Erbe, das unsere Haustiere uns vermachen, wenn sie gehen. Und es ist ein Geschenk, das wir mit uns tragen werden solange wir leben. Es ist eine Liebe, die nur uns allein gehört. Und bis unsere Zeit selbst zu gehen gekommen ist, um uns vielleicht unseren geliebten Tieren wieder anzuschließen - ist es eine Liebe, die wir immer besitzen werden.
Freie Übersetzung aus dem Englischen. Autor des Originals: Martin Scot Kosins
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Wenn Hunde in den Himmel kommen ...
Wenn Hunde in den Himmel kommen, brauchen sie keine Flügel, denn Gott weiß, dass Hunde rennen möchten. So gibt er ihnen Wiesen. Wiesen und Wiesen und Wiesen.
Wenn ein Hund im Himmel ankommt, dann rennt er einfach los.
Im Hundehimmel gibt es schöne Seen, groß und klar. Und überall Gänse, die flattern und schnattern, zupfen und rupfen. Hunde lieben das.
Sie rennen am Wasser entlang und bellen und bellen. Und Gott, hinter einem Baum verborgen, schaut ihnen zu und lächelt.
Natürlich gibt es Engel dort, Engelkinder. Gott weiß, dass Hunde Kinder mehr lieben als alles andere sonst auf der Welt. Darum schickt er viele Engelkinder in seinen Hundehimmel.
Es gibt dort Kinder mit Fahrrädern und Kinder mit Schlitten; es gibt Kinder, die rote Gummibälle werfen, und Kinder, die ihre Drachen durch die Wolken ziehen. Die Hunde sind dabei, und die Kinder lieben sie heiß.
Und, oh, Hundekuchen! Hundekuchen über Hundekuchen, so weit das Auge reicht.
Gott hat einen Sinn für Humor. So gibt er seinen Hundekuchen die Gestalt von witzigen Tieren und anderen Sachen:
Kätzchen-Hundekuchen gibt es und Eichhörnchen-Hundekuchen. Aber auch Eiskrem-Hundekuchen und Schinkenbrötchen-Hundekuchen.
Klar, jeder Engel, der vorbeikommt, hat einen Leckerbissen für jeden Hund.
Und natürlich, alle Gottes-Hunde gehorchen sofort, wenn ein Engel "Sitz!" sagt. Im Hundehimmel wird jeder Hund ein guter Hund.
Gott schüttelt unermüdlich Wolken auf; damit macht er weiche Kuschelbetten für seine Hunde im Hundehimmel. Und wenn sie dann müde sind vom vielen Rennen und Bellen und Schinkenbrötchen-verschlingen, findet ein jeder von ihnen ein Wolkenbett zum Schlafen.
Sie legen sich nieder, drehen sich um und um auf ihrer Wolke…
…bis sie genau richtig liegen, und dann rollen sie sich zusammen und schlafen ein.
Gott wacht über jeden Einzelnen von ihnen, und schlechte Träume gibt es nicht.
Alle Hunde im Hundehimmel haben jemandem gehört, solange sie auf der Erde waren. Natürlich haben sie das nicht vergessen. Ihr Himmel ist voller Erinnerungen.
Und manchmal führt ein Engel einen Hund zu einem kleinen Besuch zurück auf die Erde. Niemand auf der Erde kann ihn sehen oder hören.
Aber der Hund schnüffelt in seinem alten Hof herum, sieht nach der Katze von nebenan, folgt seinem Menschenkind auf dem Schulweg, hockt sich vor die Gartentür und wartet auf den Briefträger.
Und dann, wenn er zufrieden feststellt, dass alles in Ordnung ist, kehrt er mit seinem Engel in den Himmel zurück.
Denn das ist ihr Platz, ganz in der Nähe Gottes, der sie geschaffen hat.
Die Hunde im Hundehimmel, die auf der Erde kein richtiges Zuhause hatten, bekommen eines im Himmel.
Dort haben sie Höfe und Vorgärten zum darin Spielen, und Sofas zum darauf Liegen und Tische zum darunter Sitzen, während die Engel ihre Mahlzeiten einnehmen.
Natürlich hat jeder Hund seinen Napf mit seinem Namen darauf. Und jeder Hund wird den ganzen Tag gestreichelt und bekommt gesagt, wie brav er ist.
Hunde dürfen im Hundehimmel bleiben, solange sie möchten, und das kann bedeuten, für immer.
Wenn alte Freunde ankommen, werden sie schon erwartet. Die Hunde im Hundehimmel werden da sein, gleich an der Himmelspforte: Beinahe wie Engel.
Verfasser unbekannt
Hunde werden unschuldig geboren. Sie werden das, was der Mensch aus ihnen macht.

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