Hovipower
"halbstarke" Showgeschäfte im Alter von 7-8 Monaten
Besucherzaehler

Hunde, die einander kennen, spielen oft Kampfspiele, eine Art Prügelei im Spiel. In diesen Balgereien können die Hunde ihre Stärke aneinander ausprobieren. Sie trainieren sie die Muskeln, die Schnelligkeit sowie die Einschätzung und das Verhalten, wie man mit Aggression richtig umgeht. Solche freundschaftlichen Ringkämpfe gehören zu den Lieblingsspielen der meisten Hunde. Die Sozialspiele dienen aber nicht nur dazu, das Sozialverhalten zu erlernen, sondern mit ihnen wird auch bereits die Sozialstruktur in der Gruppe gefestigt. Diese "Spiele" enthalten also immer auch eine ernste Komponente. Das Spiel beugt wirklichen Auseinandersetzungen vor.

Beschwichtigungsgesten Revierverteidigung Hovawart Körpersprache dominierender Hovawart aufreiten Verhalten unter Rüden Hovawart Verhalten Probleme Beschwichtigungsgesten Hovawart  Probleme Hovawart knurren Probleme Hovawart Ausdrucksverhalten bissig
Beschwichtigungssignale Hovawart Probleme Beschwichtigungsgesten Hovawart Verhalten unter Rüden kämpfende Hovawarte Probleme Aggressionsverhalten Beschwichtigungsgesten Hovawart Probleme Hovawartrüden Kampf Verhalten unter Rüden imponierende Hovawarte

"Hallo blonder Bär - wie bist Du denn heute drauf?" Beide Hunde wenden sich die Körperseiten zu, was ein allg. beschwichtigendes Signal ist. Es zeigt, dass sie freundlich gestimmt sind.
Argus demonstriert mit hoch erhobner Rute soziale Sicherheit. Die Rute des blonden Rüden zeigt bereits eine leicht untertänige Haltung.

Wenn zwei Hunde sich begrüßen, ist meist der, der das Beschnuppern einleitet, der Dreistere, der wahrscheinlich die dominante Rolle erobert. Wer sich das Beschnuppern gefallen lässt, ist auf dem besten Wege, der Unterlegene zu werden.

Noch stehen beide Hovawartrüden quer zueinander, aber gleich wird sich Argus frontal gegen den Blonden wenden. Dieser versucht einige Male, dieser Position auszuweichen, gibt dann aber auf und toleriert diese Stellung.

Ein imponierender Hund droht keinesfalls mit einem Angriff. Er versucht nur deutlich zu machen, dass er ein gleichwertiger oder sogar überlegener Gegner ist. Sinn dieses Verhaltens ist es, eine ernsthafte körperliche Auseinandersetzung zu umgehen.

Die offensive T-Stellung mit Kopf auflegen ist als Einleitung des Aufreitens eine besonders starke Provokation. Argus zeigt mit diesem kühnen Imponiergehabe seinen Dominanzanspruch an (provozierende latente Drohung mit Angriffshemmung). Dabei klemmt er den Rücken des anderen zwischen Unterkiefer und Brust ein. Wenn er dann noch knurrt, ist das die letzte Warnung vor einem Streit. Würde der andere Hund sich bewegen, d.h. widersprechen, würde der Kampf sofort ausbrechen.
Der blonde Rüde antwortet hier aber mit erster aktiver Unterwerfung, indem er diese Position akzeptiert. Durch seinen geschlossenen Fang und die zurückgezogenen Maulwinkel demonstriert er Respekt.

Diese T-Stellung mit dem dominanten Hund in der Position des "Längsbalkens" darf man nicht mit der
T-Stellung als Bewegungseinschränkung
verwechseln, bei der der domninante Hund den "Querbalken" bildet und versucht, dem anderen den Weg abzuschneiden. Der gesperrte subdominante Hund würde es nie wagen, den Kopf beim "Querbalken" aufzulegen!

Bei der defensiven T-Stellung versucht ein Hund, eine Ressource vor einem anderen Hund abzuschirmen.

Bei der abschirmenden T-Stellung versucht ein Hund, einem anderen (z.B. einem ängstlichen Welpen) Sicherheit zu vermitteln, indem er sich zwischen ihn und die Quelle der Angst stellt.

Sollte man eine ernsthafte Rauferei befürchten, so ist das der richtige Zeitpunkt, die Hunde abzurufen bevor es brenzlig wird. Weitere Anzeichen eines beginnenden Kampfes ist das Anstarren des Gegners, das sich groß und steif machen eines Hundes oder wenn einer der beiden Kontrahenten sein Gewicht nach vorne verlagert. Dabei werden die Ohren nach vorn gedreht und die Lefzen nach vorne geschoben. Die Schwänze werden steil nach oben gehalten und nur langsam hin und her bewegt. Auch die sogen. "Bürste" ist ein Zeichen beginnender Aggression. Der Hund sagt damit: "Jetzt reicht's!".
Das Einschreiten des Menschen bei Begegnungen zwischen gut sozialisierten Hunden ist allerdings nur selten notwendig. Auch wenn die Situation sich zuspitzt und sich die Hunde in die Haare kriegen, so wirkt das auf uns Menschen bedrohlicher als es ist. Anständige Rüden gehen auch dann noch nach kurzem Geraufe wieder auseinander und lassen es damit gut sein. Das Spektakel endet schnell.

Hundebegegnungen aggressives Verhalten Probleme Verhalten unter Rüden Beschwichtigungssignale Probleme Hovawart Rüdenkampf Raufereien Hundesprache aggressive knurren Kampf bissig Raufereien aufreiten Hundebegegnungen  Aggressionsverhalten bei Hovawarten

"So, die Rangordnung ist vorerst geklärt - spielen wir nun?"
(beschwichtigende Spielaufforderung mit der Pfote)

knurren beißen Beschwichtigungsgesten Hovawart  Hundebegegnungen Probleme Hovawart Aggression Körpersprache Hundesprache Rüdenkampf Aggressivität des Hovawarts Rauferei Hovawartrüden Hundebegegnungen Rangkämpfe Machtkampf Hundesprache aggressive knurren
Aufforderung zum "Tanz"

Beide Rüden zeigen ein "Spielgesicht" mit halb offenem Maul, glatter Stirn, angelegten Ohren und zurückgezogenen Mundwinkeln. Sie signalisieren damit: "Ich bin in Spiellaune, komm, mach' mit!"

Kampf bissig Raufereien aufreiten Aggressionsverhalten bei Hovawarten knurren beißen Hundebegegnungen Beschwichtigungsgesten Hovawart  Probleme Hovawart Aggression Körpersprache Hundesprache Rüdenkampf Aggressivität des Hovawarts Hundebegegnungen Rauferei

"Showgeschäfte": Große Klappe - nichts dahinter?
Spielgesicht mit Intentionsbewegung zum Zubeißen, die auf der Stufe des weiten Maulaufreißens zum Signal gefriert.

Angabe-Duell mit gegenseitigem Imponieren und Drohen bei etwa gleich starken Gegnern.
Gegenseitiges selbstbewusstes Beißdrohen:
beide Hunde lassen ihre Waffen blitzen.
Wer lässt sich wohl am leichtesten beeindrucken?
Wer hat die besten Nerven?

Genauso, wie es keine generell dominanten Hunde gibt, gibt es auch keine generell unterwürfigen Hunde. Es gibt nur Hunde, die anderen gegenüber zeigen, ob sie in einer bestimmten Situation Ansprüche anmelden oder nicht.

Rangkämpfe Machtkampf Hundesprache Beschwichtigungssignale Rangkämpfe aggressive knurren Kampf bissig Raufereien Beschwichtigungssignale aufreiten Aggressionsverhalten Hundebegegnungen  Beschwichtigungsgesten Hovawart Unverträglichkeit von Hovawarten

maulorientiertes Lecken mit typischer seitlicher Bewegung von unten nach oben als vorbeugende Beschwichtigung
(Demutsgeste, aktive Unterwerfung, Futterbettelverhalten)
Damit will er die Gestimmtheit des anderen testen und das folgende Sozialspiel einleiten.

Bei der aktiven Unterwerfung geht die Initiative immer vom sich unterwerfenden Hund aus, der die übergeordnete Stellung des Gegenübers anerkennt und eine freundliche Atmosphäre herstellen will. Sie zeigt kein mangelndes Selbstbewusstsein, sondern ist ein positives soziales Signal, das das friedliche Zusammenleben der Hunde erst möglich macht. Beschwichtigungssignale sind die "Lebensversicherung" der Hunde.

Hovawartrüden knurren beißen Hundebegegnungen Probleme Hovawart Körpersprache Hundesprache Rüdenkampf Aggressivität des Hovawarts Rauferei Hovawartrüden Hundebegegnungen Hunden Körpersprache Hundesprache Rüden Sozialverhalten Pubertät Aggression Hovawart

Beschwichtigungsgesten Hovawart  Dominanz Unterwerfung Rauferei Hundebegegnungen Verhalten Hundeerziehung Beschwichtigungsgesten Hovawart Hundebegegnungen  Hovawart aufreiten Hundes Hündin Beißerei Artgenossen Verträglichkeit Erziehung Unverträglichkeit

Copyright aller Bilder: Ursula Schneider

Körpereinsatz: Anspringen und Umwerfern des Gegners
Taktik: Griff nach dem Vorderlauf

Hovawarte Beschwichtigung Imponiergehabe Aggressionsverhalten Hundebegegnungen  Junghund Beschwichtigungssignale Rüdenkampf untereinander aggressives Koerpersprache Kampf Angriff Beschwichtigungsgesten anspringen imponieren Hundebegegnungen drohen Hovawart
Kampf Angriff Beschwichtigungsgesten anspringen imponieren Hundebegegnungen drohen Hovawart Raufereien aggressive halbstarke schnappt knurren unverträglich Probleme Kommentkampf TStellung hovi Demutsgeste Beschwichtigungsgesten Hovawart Hundebegegnungen

"Geh zur Seite!": körperbetontes Territorialspiel, bei dem die Kraft demonstriert wird. Der leicht Überlegene rempelt den anderen mit der Schulter oder dem Hinterteil an, während der andere in der Luft abwehrend gegen den Angreifer schnappt.

Sozialverhalten Hundebegegnungen Hovawart Verträglichkeit Wie dieser Scheinkampf weitergeht, sehen Sie hier.

Rivalitäten unter Rüden während der Pubertät

Während der Pubertät machen die meisten Hunde eine Zeit der Herausforderung und des Wetteiferns mit anderen männlichen Wesen durch (siehe auch Rüpelphase). Für alle Beteiligten ist es eine lausige Zeit, aber das aneckende männliche Macho-Getue wird allmählich durch Erfahrungen und Misserfolge geschliffen. Mit der Zeit werden die Jungrüden wieder toleranter, bis sie in körperlicher und sozialer Hinsicht erwachsen sind. Beim Hund geschieht dies zugunsten eines freundlicheren, wenn auch noch rivalisierenden Benehmens gegenüber der Konkurrenz.

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Hundebegegnungen

Der Hund braucht sein Hundeleben.
Er will zwar keine Flöhe haben,
aber die Möglichkeit, sie zu bekommen.
Robert Lembke

Für den Hund als Rudeltier sind soziale Kontakte nicht nur eine Freude im Alltag, sondern ein ganz wichtiger Baustein in der normalen Entwicklung. Hunde, die während ihres Aufwachsens normale Möglichkeiten hatten, ihre Sprache im Zusammensein mit anderen Hunden zu entwickeln, werden in der Regel sozialverträgliche Tiere mit der Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Im Umgang mit Artgenossen lernen Hunde ihre Grenzen kennen. Die soziale Kompetenz wird im Spiel geübt, und über Spielinteraktionen entwickeln und intensivieren sich Hundefreundschaften. Diese speziellen sozialen Bindungen sollte man fördern. Soziale Kontakte dieser Art sind außerordentlich wichtig für das Wohlbefinden des Hundes.

Im Spiel werden Fertigkeiten trainiert, die für das Leben in der sozialen Gruppe wichtig sind. Kommunikationsverhalten in jede Richtung wird geübt: Dominanz- und Unterordnungsgesten, Aggressionsverhalten und Beschwichtigungssignale. Aber auch hierarchische Strukturen innerhalb einer Gruppe werden häufig über Spielsequenzen gebildet und gehalten.

Kleinere Rangeleien gehören genauso zum Hundealltag wie friedliches Schnüffeln oder Spielen. Man sollte nicht gleich erschrecken, falls es einmal zu einer Auseinandersetzung kommen sollte. Dann sollte man nicht den großen Fehler machen, Kontakten aus dem Weg zu gehen, bloß weil es hier und da einmal Ärger gibt. Solange es sich um normal sozialisierte Tiere handelt kann man die Hunde meist agieren lassen.

Beachten sollte man bei Hundebegegnungen auch, dass der eigene Hund nichts zu verteidigen hat, wie z.B. ein Spielzeug oder einen Menschen, der die Tasche voller Leckerchen hat. Deshalb entfernt man sich am besten ein Stück von den spielenden Hunden. Außerdem entzieht man durch die größere Entfernung seinem "Helden" die psychologische Unterstützung - dann ist er nur noch halb so mutig.

Bei jeder Art von sozialem Beisammensein muss aber gewährleistet bleiben, dass der Hund seinen Menschen weiterhin als Teamchef akzeptiert. Diesen Gehorsam kann man auch während des Treffens üben und die Hunde anschließend wieder weiterspielen lassen.

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Die Verträglichkeit des Hovawarts

Eigentlich sind Hovawarte prima Hunde. Die derben Bauernrekel haben nur ein einziges Handicap: die mitunter doch recht happige Arroganz und Unverträglichkeit mancher dieser alten Hofwächter anderen Hunden gegenüber. Es ist ganz normal, dass der Hovawart sich über fremde Hunde aufregt, aber er muss doch lernen, äußerlich ruhig zu bleiben. Leider rasten viele erwachsene Hovawartrüden aus, wenn sie einen anderen Hund nicht mögen und benehmen sich wie eine Furie. Dem angeborenen Größenwahn dieser temperamentvollen Haudegen sollte man von Anfang an gegensteuern. Es ist möglich, die ererbte Neigung zur Dominanz auf ein sozialverträgliches Maß zu vermindern. Doch das müssen Hovawarte erst lernen, und dabei hilft gerade der korrigierende Kontakt zu vielen anderen Hunden, auch gleichen Geschlechts. mehr ...

Von einem selbstbewussten, stark territorial orientierten Schutz- und Wachhund wie dem Hovawart kann man nicht erwarten, dass er sich mit allen anderen Hunden verträgt, die in seinen Augen Eindringlinge in sein Revier sind, vor allem, wenn es intakte Rüden sind. Ein erwachsener Hovawart empfindet schon die aufgestellte Rute des anderen Hundes als Provokation und antwortet entsprechend. Trotzdem sollte es möglich sein, an der Leine anständig an anderen Hunden vorbeizugehen und diese nach Möglichkeit zu ignorieren. Noch besser ist es, wenn er sich auch im Freilauf jederzeit auf Wunsch des Halters abwendet bzw. abrufen lässt. Es ist eigentlich bei allen erwachsenen Hovis normal, dass man bei Hundebegegnungen auf das Geschlecht des anderen Hundes achtet. Gleichgeschlechtliche Kontakte sind immer problematisch. Um Konfrontationen zu verhindern, muss man immer ein wachsames Auge auf seinen Hovawart haben. Als Hovi-Halter muss man sich von der Vorstellung verabschieden, entspannt träumend durch Wald und Flur zu schlendern.

Am besten sucht man sich einen souveränen Altrüden, der den übermütigen Jungspund daran hindert, ein übersteigertes Selbsbewußtsein zu entwickeln. Aber von Hunden, die ihn mobben und von allen Seiten anstänkern, sollte man stets Abstand halten. Dort lernt er nur das Falsche. Wichtig ist, dass man bei Hundebegegnungen in Bewegung bleibt und dass die Hunde genügend Platz haben, sich auszuweichen. Die Besitzer sollten Stänkereien sofort verbieten.

Bei Begegnungen mit kleineren Hunden ist besondere Vorsicht geboten. Größe und Kraft des Hovawarts sind per se eine Gefahr für kleinere Hunde, denn wenn der große Hovawart es einem kleinen Terrier mit leicher Münze zurückzahlt, kann das für den kleinen Hund sehr böse ausgehen. Die extreme Spannweite in der Körpergröße zwischen verschiedenen Hunderassen ist eben unnatürlich. Auch bei einer (aus Hundesicht) angemessenen Reaktion kann ein großer Hund einen kleinen Gegner mit vollkommen übersteigertem Ego ernsthaft verletzen. Deshalb muss ein großer Hund bei derlei Begegnungen immer gut überwacht werden. Erklären Sie kleine Hunde deutlichst zum "Schutzbefohlenen". Der erdrückend Stärkere sollte mit Coolness erkennen, dass der Kleine ihm wirklich gar nichts anhaben kann und fast alles darf. Dafür braucht der Riese sowohl eine gehörige Portion Zuwendung, als auch eine deutliche Dosis "Einbremsen", damit er lernt, sanft an den Zwerg heranzugehen. Zu stürmisches und rüpeliges Verhalten muss sofort unterbunden werden.

Und vergessen Sie nicht: jeder Hund ist anders und reagiert anders. Und dementsprechend reagiert auch der eigene Hund auf jeden Hund anders. Und auch wenn der Hovawart als Junghund recht umgänglich war, so kann es doch sein, dass er sich als erwachsener Rüde nicht mehr alles von jedem "Dahergelaufenen" bieten lässt. Je älter der Hovawart wird, desto mehr wählt er aus, mit wem er etwas zu tun haben will.

Mir reicht es, wenn meine Hunde sich mit anderen Hunden verstehen, die wir regelmäßig treffen und deren Verhalten ich einschätzen kann. Bei Zufallsbegegnungen lasse ich dagegen keinen Kontakt zu und verlange von meinen Hunden lediglich neutrales Verhalten. Ich möchte bei Zufallsbegegnungen nicht austesten, inwieweit der fremde Hund kommunizieren kann und möchte das auch nicht auf Kosten meines oder des anderen Hundes in Erfahrung bringen.

Hundesprache Sozialverhalten bei Hunden Hundesprache Hovawart Rüde bissig Beschwichtigungssignale Körpersprache Beschwichtigungsgesten Es kann nur "Einen" geben ... - Hovawart trifft Hovi

Die meisten Hundebegegnungen laufen harmlos ab. Probleme gibt es am ehesten im eigenen Revier des Hovawarts (wobei der Hovi sehr schnell auch die bevorzugten Spaziergebiete zu seinem Territorium erklärt) und zwischen ähnlichen Tieren: gleiche Rasse, gleiche Größe, gleiches Alter, gleicher Status, gleiches Dominanzverhalten - also gerade, wenn sich zwei Hovis treffen. Erwachsene Hovawart-Rüden sind untereinander ziemlich unverträglich und gehen keiner Auseinandersetzung aus dem Wege. Sie wollen überall und jederzeit der Boss sein oder doch wenigstens gehörig Eindruck schinden. Schon bei der Begrüßung sprechen Hovawart-Rüden eine sehr dominante Körpersprache. Und wenn beide Rüden nur ihre eigene Herrlichkeit im Kopf haben, kann das nicht gut gehen. Hovawart-Rüden sind alle "Häuptlinge", keine "Indianer". Und wenn keiner nachgeben will, wird es manchmal brenzlig... So sollten sich Kontakte der Hovis untereinander nach der Pubertät, also ab einem Alter von 8 - 12 Monaten, evtl. auf Paare Rüde/Hündin beschränken. Hovawart-Damen kennen ihre Rüpel-Ritter und wissen sie durchaus zu nehmen. Sie sind aus dem gleichen Holz geschnitzt.

Sollten doch einmal zwei Hovawart-Rüden aneinandergeraten, so spielen auch sie meist nur "Theater" und tun sich nicht wirklich etwas. Oft messen Hovis ihre Stärke in einem groß angelegten Bell-Duell. Und das klingt natürlich anders als eine gepflegte Diskussion bei Alfred Biolek. Auch wenn keiner der beiden Kontrahenten bereit ist nachzugeben, kann es bei einem Imponier-Wettstreit zu einem Unentschieden kommen, indem beide Hunde einfach ihrer Wege gehen. Das können die Hundehalter ausnutzen, indem sie nicht eingreifen, sondern sich in entgegengesetzte Richtungen entfernen und ihren Draufgänger zu sich rufen. Meist sind die Hunde froh, wenn sie sich so aus der Affäre ziehen können, ohne ihr Gesicht zu verlieren.

In der Rassebeschreibung "Über den Hovawart" finden Sie noch mehr zum Sozialverhalten des Hovawarts

Unser Plüschbomber und die anderen Hunde
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Nicht jeder Hund mag jeden anderen, genau so wie auch wir Menschen nicht jeden mögen. Hunde sind allerdings ehrlicher und sagen sich deutlich, was sie von einander halten. Aber auch wenn Hovawarte nicht Jederhundsliebling sind, so kochen doch auch sie nur mit Wasser. Erwachsene Hovawarte spielen allerdings kaum noch. Sie wollen eigentlich immer nur wissen, wer der Boss ist und haben eine sehr dominante Körpersprache. Durch ihr Imponiergehabe schüchtern sie viele Hunde von vornherein ein. Andere Hunde sind einfach nicht an diesen "Machtspielchen" interessiert. Aber es ist doch alles nur Schau - viel Wind um nichts. Argus verhält sich bei jedem Hund anders. Leider sind die meisten Hunde kleiner als Hovawarte, so dass sich nur selten ein ebenbürtiger Artgenosse findet. Am schönsten spielt Argus mit Berner Sennenhunden. Retriever sind dagegen oft zu zurückhaltend und an seinen Machtspielchen völlig desinteressiert.

- Am besten kommt Argus mit Rüden zurecht, die auch selbstbewusst sind. Die Hunde respektieren sich gegenseitig und arrangieren sich. Beide Rüden imponieren, es knistert etwas, dann verabschieden sie sich gleich wieder voneinander und gehen nach der Begrüßung wieder ihrer Wege. Sie spielen nicht miteinander.
- Manchmal kommen wir an der Hundewiese des Nachbardorfes vorbei, wenn die dortige Hundewelt sich gerade zum gemeinsamen Spiel trifft. Dann baut Argus sich selbstbewusst in voller Schönheit ;-) auf und lässt sich vom gemeinen Volke huldigen. Anschließend schreitet er hoch erhobenen Hauptes von dannen. Zu einem Spiel lässt er sich nicht herab.
- Außerhalb seines Reviers kann es auch vorkommen, dass Argus z.B. gerade mit einer Hündin spielt und sich zurückzieht, wenn ein fremder Rüde (Revierinhaber) dazukommt. Erst einmal imponieren beide Rüden, doch dann kommt Argus ohne Aufforderung ganz gelassen zu uns und beobachtet das Treiben der anderen Hunde aus Entfernung.
- Sind beide Hunde etwa gleich groß, nur auf Imponiergehabe aus und keiner will nachgeben, so scheppert es manchmal ganz kurz und heftig. Argus versucht dann, mit einem angedeuteten Übergenickbiss seine Stärke zu demonstrieren. Trotzdem lässt er sich sofort abrufen und ist froh, wenn er so sein Gesicht wahren kann.
- Ist der andere Hund größer als Argus, was naturgemäß selten vorkommt, so mische ich mich nicht ein. Wenn Argus erkennt, dass er seinen "Meister" gefunden hat, zeigt er Beschwichtigungsgesten und die Sache ist erledigt. Dazu ist kein Kampf nötig. Allein die Körpersprache der beiden Hunde genügt.
- So manch' ein kühner Rüde liebt es, bei einem jungen Artgenossen immer wieder aufzureiten um ihm seinen höheren Rang zu demonstrieren. Argus lässt sich diese dreiste Provokation eine ganze Weile gefallen. Aber irgendwann werden ihm die Reiterspiele doch zu bunt. Dann weist er den Draufgänger in seine Schranken, indem er herumfährt, ihn in den Schwitzkasten nimmt, zu Boden drückt und ihn so im wahrsten Sinne des Wortes unterwirft (siehe nächste Seite ab dem 4. Bild).
- Bei Begegnungen mit einem älteren Berhardiner-Mischling ist es immer das gleiche. Beide Rüden versuchen immer wieder, beim anderen aufzureiten. Und jeder erduldet das Aufreiten ohne Gegenwehr und reitet anschließend selbst wieder auf. Wenn die beiden abgerufen werden, trennen sie sich allerdings nur ungern, denn jeder will zum Abschluss noch einmal oben gewesen sein.
- Missverständnisse hat es auch schon mal gegeben. Als ein anderer Rüde übermütig auf Argus zugestürmt kam, interpretierte Argus das als ernsthaften Angriff und hat den anderen sofort unterworfen. Umgekehrt passierte ihm selbst aber auch mal das gleiche, als er freudig auf einen anderen Rüden zugaloppierte und dieser sofort zubiss. Da reagierte er ganz verstört und suchte gleich bei Frauchen Schutz: "Aber ich habe es doch gar nicht böse gemeint ..." (mehr zum Spielüberfall)
- Macht ihn ein anderer Hund auf aggressive Weise an, dann bleibt Argus meist ganz cool. Manchmal aber lässt er sich das nicht gefallen und wehrt sich. Und da er dem anderen meist körperlich überlegen ist, unterwirft er seinen Gegner recht schnell mit einem Alphawurf (ohne ihn zu verletzen). Manche Hundebesitzer begrüßen es dann sogar, wenn mal ein anderer Hund ihrem vorlauten Frechdachs die Meinung sagt und ihn in seine Schranken verweist.
Doch nicht jeder denkt so und diese Hundebesitzer werden in dieser Situation dann zum Problem. Da macht ein großer schwarzer Hund ihren kleinen Liebling nieder! :-( Und da die Unterwerfung mit viel Getöse geschieht, wird ihnen angst und bange, was man ja auch verstehen kann. Ich versuche ihnen dann zu erklären, dass Argus nicht beißt und ihrem Hund nicht wirklich etwas tut. Ich kann den Leuten ja auch schlecht erklären, dass ihr Hund angefangen hat und diese Unterwerfung ihrem kleinen Frechdachs nur seine Grenzen deutlich macht und in sofern eigentlich zu begrüßen ist, da Argus absolut sicher und ungefährlich ist. ;-) Nicht jeder Hundebesitzer hat die Nerven, passiv zu bleiben und sich sogar von seinem Hund zu entfernen. Und dann verlangt der andere Hundehalter manchmal, dass ich dazwischengehe und meinen Hund wegnehme. Ich tue dann, was verlangt wird, aber notwendig ist das nicht und riskant noch dazu, denn in dem Moment des Zugreifens kann die Situation schlagartig eskalieren, vor allem, wenn der andere Hundebesitzer ängstlich ist und seinen Hund nicht auch sofort wegzieht. Lässt man die Hunde dagegen in Ruhe und entfernt sich einfach, so bleibt Argus noch kurz über dem anderen Hund stehen um seine Überlegenheit zu demonstrieren. So lange der andere sich wehrt droht Arugs weiter, aber wenn der andere Hund ruhig bleibt und die Unterwerfung akzeptiert, tritt Argus zur Seite und lässt den anderen von dannen ziehen (siehe Bilder). Sind die Verhältnisse geklärt, herrscht wieder Eintracht und die Hunde schnuppern gemeinsam an einem besonders "interessanten" Grasbüschel, als würden sie gemeinsam die Friedenspfeife rauchen. Bei der nächsten Begegnung der beiden ist dann "die Luft raus" und der Rang geklärt.
- Bei Begegnungen mit Hündinnen wird aus meinem müden Rüden schnell ein rüder Rüde. Selbstbewusste Hovi-Hündinnen unterwirft er "vorsichtshalber" oft erst mal. Argus verhält sich in seinem jugendlichen Überschwang manchmal arg aufdringlich. Will die Hündin (bzw. der kastrierte Rüde) nicht mitspielen, äußert Argus bellend seinen Protest und zwickt sie/ihn immer wieder. Dabei äußert er seinen Enthusiasmus oft sehr lautstark – ganz zum Verdruss seiner Artgenossen, die inzwischen eigentlich allesamt taub sein müssten ;-)))
- Bei einer Begegnung mit einer läufigen Hündin lässt sich Argus ins Platz ablegen und geht auch brav bei Fuß, selbst wenn die Hündin heftig an der Leine zerrt um zu ihm zu kommen. Erst wenn man ihn wieder frei gibt, kontrolliert er genießerisch ihre Markierungen. Ob ihm sein Status als Beta-Rüde eine Annäherung verbietet? Ob er das "Vorrecht" seines Alpha-Herrchens respektiert? Oder ist es "nur" Gehorsam? Jedenfalls macht er, auch wenn er aus dem Gehorsam entlassen wird, keinen Versuch, ihr nachzulaufen. Selbst wenn eine Hündin in Standhitze zu ihm kommt gehorcht er immer noch genauso gut wie sonst auch. Er reagiert auch bei seinen Deckeinsätzen ganz cool und tut, was getan werden muss ;-)
- Besonders gut klappte mal eine Begegnung mit einem Podenco-Mischling. Mit dieser athlethischen, schnellen Hündin raste er - mit nur kurzen Unterbrechungen - geschlagene 20 Minuten lang wie ein Irrer im Kreis herum. Endlich mal ein Hund, der nicht gleich aufgab und bei dem Argus seinen Bewegungsdrang austoben konnte! Anschließend trottete Argus erschöpft aber zufrieden nach Hause.
- Problematisch scheinen dagegen Begegnungen mit Hütehunden wie Border Collies oder Australian Shepherds zu sein. Diesen Hütehunden wurde ein besonders intensiver Blick angezüchtet, den Argus als Kampfansage interpretiert und dann knallt es sofort, obwohl der andere scheinbar gar keinen Anlass gegeben hat. Begegnen mir solche Hunde, lasse ich keinen Kontakt mehr zu.
- Argus wird sicher nicht von allen Hunden geliebt. Er ist ein richtiges Rauhbein, sein Spielverhalten ist recht grob, was sensible Hunde evtl. nicht vertragen. Und nicht jeder Hund liebt Machtspielchen. Da Argus die Unsicherheit und Zurückhaltung dieser Hunde dann manchmal ausnutzt, muss ich ihn von solchen Hunden fernhalten - gerade weil die im wahrsten sinne des Wortes "nix tun". Eine solche Gelegenheit war auch das einzige Mal, wo ich ihn besonders drastisch zurechtgewiesen habe. Eh' dass er sich versah, fand er sich auf dem Rücken wieder, denn ich bin der Boss und damit die einzige, die irgendwen "niedermachen" darf. ;-)
- Kleinen Hunden gegenüber verhält er sich rücksichtsvoll und souverän. Sie klettern an ihm herum und er lässt es geschehen. Welpen behandelt er vorsichtig.

Begegnen wir auf einem Spaziergang einem fremden Rüden, der auch frei läuft, so lasse ich das Argus selbst regeln und gehe einfach ein Stück weiter, während die Hunde ihre "Visitenkarten" austauschen. Die beiden Rüden schnuppern und imponieren, es "knistert" etwas, und wenn dann jeder Besitzer seinen Hund zu sich ruft und weiter geht, sind beide Hunde froh, sich erhobenen Hauptes aus der Affäre ziehen zu können. Sind beide Hunde angeleint, ist es oft schwieriger. Im Vorbeigehen zieht Argus zu dem anderen Hund hin, möchte gerne Kontakt aufnehmen. Und dann habe ich alle Hände voll zu tun, ihn in den Gehorsam zu nehmen und auf mich zu fixieren. Es zieht ihn regelrecht hin zu den anderen Hunden. Sein Antrieb mit seinen Artgenossen Kontakt aufzunehmen ist stärker, als mir manchmal lieb ist.

Leider sind viele Hunde nicht so sozial wie wir es gerne hätten. Es laufen zu viele vierbeinige Neurotiker herum, bei denen man auf normales Verhalten nicht mehr rechnen kann. Wenn die Situation unübersichtlich ist, nehme ich meinen Draufgänger sicherheitshalber an die Leine. Im Gegensatz zu anderen Hunden wird der Hovawart dadurch nicht automatisch aggressiver. Das gilt nur für Hunde, die sich zu zweit mehr zutrauen als wenn sie alleine wären. Ein erwachsener Hovawart aber braucht keinen Helfer - er ist einer. Und bei Argus habe ich den Eindruck, dass er froh ist, wenn ich ihn an die Leine nehme und die Situation dadurch selbst kläre. So braucht er sich nicht mehr selbst darum zu kümmern und gibt die Verantwortung an mich ab. Begegnungen mit fremden Hunden bereiten ihm nur Stress, auf den er gerne verzichtet.

Erziehung zum Frieden macht Umgänglichkeit möglich

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Als Halter eines so großen, dominanten Hundes ist man verpflichtet, ihn von Anfang an zu Gelassenheit und Toleranz zu erziehen. Um das zu erreichen, sollte man von Anfang an den Größenwahn seines Helden immer im Auge behalten und allzu ruppiges Verhalten des Rabauken frühzeitig unterbinden. Ein Hovawart, der als Welpe und Junghund viele freundliche Kontakte draußen hatte, wird toleranter. Deshalb sollte man gerade mit einem kleinen Hovi-Plüsch so oft wie möglich eine Welpenspielgruppe besuchen. Wenn der Hovawart regelmäßigen Umgang mit verschiedenen Spielgefährten hat, stellt auch er sich sehr einfühlsam auf die Spielstärke und die Nehmerqualitäten seines jeweiligen Spielpartners ein.
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Sobald der Hovawart in die Pubertät gekommen ist, muss er lernen, dass er sich fremden Hunden gegenüber genauso zu benehmen hat wie fremden Menschen gegenüber: nämlich anständig. Da sollte man bei seinem halbstarken Flegel keinerlei Ausnahmen dulden und das aufgeblasene Getue von Anfang an unterbinden. Jedesmal, wenn der Hund dominantes Gebaren zeigt, sollte man ihn ermahnen, z.B. mit einem in drohendem Tonfall gesprochenen "Nein" oder "Lass das".

Erfahrungen mit Hovawarten Hundesprache Sozialverhalten bei Hunden Hundesprache Hovawart Rüde bissig Beschwichtigungssignale Körpersprache Beschwichtigungsgesten und Frieden
Beruhigungssignale (Calming Signals) senden ranghohe Tiere gegenüber rangniederen aus, um auf diese Weise zur allgemeinen Beruhigung einer Situation beizutragen.
Beschwichtigungssignale sind dagegen Unterwürfigkeitsbekundungen, die von Rangniedrigen an Ranghöhere ausgesendet werden (z.B. sich klein machen, Maulwinkellecken).

Diese Signale können die Wogen glätten:
- Den Kopf vom anderen Hund wegdrehen.
- Die Augen vom anderen Hund abwenden, direkten Blickkontakt vermeiden.
- Dem anderen Hund die Seite oder das Hinterteil zudrehen.
- Sich kurz die eigene Nase lecken, das sogenannte "Züngeln".
- Stillhalten, erstarren, "einfrieren", allerdings nur, falls der Hund sein Gegenüber dabei nicht mit starrem Blick fixiert!
- Bewegungen in Zeitlupe, die eigene Bewegung stark verlangsamen, ohne der Blick starr auf den anderen Hund zu richten.
- Spielaufforderungen, z.B. die "Spielverbeugung".
- Pföteln, Pfote geben oder leicht anheben.
- Sich hinsetzen oder hinlegen.
- Mitten in der Begegnung am Boden schnuppern.
- Einen Bogen machen: der Hund geht nicht in gerader Linie auf den anderen zu, sondern in einem Bogen oder am anderen vorbei.
- Schnelles Wedeln mit gesenkter Rute oder Rutenspitze oder langsames Pendeln der entspannt hängenden Rute. (Langsames Hin- und herbewegen der hoch aufgerichteten Rute zusammen mit durchgedrückten Beinen kann Teil des Imponierverhaltens und eher eine Drohung sein!)

Beschwichtigung auf Teufel komm raus? - Ein Artikel der Hundezeitschrift Wuff

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Eigentlich wollte ich nur ein einfaches Fotoalbum ins Netz stellen. Doch mit der Zeit ist aus dem einfachen Fotoalbum eine umfangreiche Homepage geworden, die zum Stöbern einladen soll.
Dort finden Sie unter anderem noch folgende Themen
- Über den Hovawart: Steckbrief, Geschichte, Gesundheit, Charakter, Dominanz, Sozialverhalten, Ansprüche, Beschäftigung
- Warum ein Hovawart? Unser langer Weg zum Hovawart; Der Hund als Partner; Was braucht ein Hund zum glücklich sein?

- Nachdenkliches zur Beziehung Mensch-Hund, Bindung; - Hundehaltung in Deutschland - Gedanken zur Hundeverordnung
- Welpenerziehung und Sozialisation: Entwicklungsphasen vom Welpen bis zum erwachsenen Hund, erste Erziehungstipps
- Richtig spielen mit dem Hovawart: Motivation, Geschicklichkeit, Entdeckungen, Kontaktspiele, Verstecken, Beutestreiten uvm
- Grundregeln der Hundeerziehung: Verständigung, natürliches Lernen, "Nichts ist umsonst", unerwünschtes Verhalten ändern
- Tipps gegen unerwünschtes Jagdverhalten, Verhaltensabbruch, erlebnisreiche Spaziergänge, "Jagd"spiele, Apportierspiele
- Tipps zu Rangordnung und Dominanz, Rudelverhalten, dominante Verhaltensweisen, Erziehung schwieriger Hunde
- artgerechte Ausbildung: Gedanken zur artgemäßen Hundeausbildung mit positiver Motivation statt Gewalt und Zwang
- Begleithundprüfung: Gedanken zu Hundeerziehung und -Ausbildung, Gehorsam und Unterordnung, BH-Ablauf mit Schema
- Schutzdienst Seite 5: Sporthund und echter Schutzhund, Schema - Seite 16: Warum? Früher und heute. Gefährlichkeit
- Fährtenarbeit: Immer der Nase nach - Spurensuche mit dem Hovawart, Ausbildung zum Fährtenhund als artger. Beschäftigung
- Hundebegegnungen: Müssen Hunde immer spielen? Das Sozialverhalten der Hovis - meine Erfahrungen; Erziehung zum Frieden
- Zur sozialen Aggressivität: Hundebegegnungen - Was tun, wenn zwei aneinander geraten? Vorbeugung und Nachsorge

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